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Führungszeugnis

Weitere Infos

Die Wartezeit bis zum Erhalt des Führungszeugnisses beträgt ca. zwei Wochen.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, um sich ausweisen zu können.

Die Gebühr in Höhe von 13,00 € ist bei Antragstellung zu entrichten.

Beim Führungszeugnis der Belegart O (Vorlage bei einer Behörde) ist es zwingend notwendig, dass Sie uns den Verwendungszweck angeben, sowie die Anschrift der Behörde mit Aktenzeichen und wenn möglich den Ansprechpartner, an den das Führungszeugnis zu senden ist.

Hinweis:
Die Ausstellung des Führungszeugnisses erfolgt über den
Generalbundesanwalt
beim Bundesgerichtshof
-Dienststelle Bundeszentralregister-
53094 Bonn

Informationen zur Überbeglaubigung und zur Erteilung einer Apostille finden Sie hier (externer Link).

Wie und wo kann ich eine Apostille beantragen?
Für die Erteilung von Apostillen ist das Bundesverwaltungsamt in Köln zuständig.
Nähre Auskünfte bei Fragen zum Apostilleverfahren erteilt das
Bundesverwaltungsamt
Referat II B4 – Apostillen
50728 Köln
beglaubigungen@bva.bund.de

Informationen bietet das Bundesverwaltungsamt außerdem auf dieser Internetseite.

Der Antrag auf Erteilung einer Apostille kann entweder gleichzeitig mit dem Antrag auf Erteilung des Führungszeugnisses bei der Meldebehörde gestellt oder unter Vorlage des Originalführungszeugnisses nachträglich an das Bundesverwaltungsamt gerichtet werden.
Bei der Antragstellung sind das Land, für das die Apostille benötigt wird, sowie eine deutsche Adresse anzugeben, da das Bundesverwaltungsamt Führungszeugnisse mit Apostille nur an inländische Adressen versendet.
Bevor das Bundesverwaltungsamt eine Apostille erteilen kann, muss das Bundesamt für Justiz die Echtheit des Führungszeugnisses durch Unterschrift und Dienstsiegel bestätigen. Der an das Bundesverwaltungsamt gerichtete Antrag ist daher zusammen mit dem Antrag auf Erteilung des Führungszeugnisses bzw. dem Originalführungszeugnis zunächst an das Bundesamt für Justiz, Referat IV 2, 53094 Bonn, zu senden. Das Bundesamt für Justiz leitet das Führungszeugnis dann – ohne Abgabenachricht an die Antrag stellende Person – an das Bundesverwaltungsamt zur Erteilung der Apostille weiter.
Die Gebühr für die Erteilung der Apostille wird vom Bundesverwaltungsamt gesondert per Nachnahme erhoben. Es besteht keine Vorschusspflicht.

Stand: 27.10.2015

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