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Bekanntmachung über den Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes 170A/2017 zur Änderung des Bebauungsplanes 170/2015 für ein allgemeines Wohngebiet auf der Stumpfwiese – 12. Bauabschnitt

Der Gemeinderat Unterhaching hat in seiner Sitzung am 20.03.2019 den Bebauungsplan Nr. 170A/2017 zur Änderung des Bebauungsplanes 170/2015 für ein allgemeines Wohngebiet auf der Stumpfwiese – 12. Bauabschnitt, in der Fassung vom 20.03.2019 mit Begründung als Satzung beschlossen (§ 10 Abs. 1 BauGB). Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung nach § 10 Abs. 3 BauGB in Kraft.

Jedermann kann den Bebauungsplan mit Begründung, der im beschleunigten Verfahren aufgestellt wurde, im Rathaus der Gemeinde Unterhaching, 2. Stock, Geschäftsbereich 3, Fachbereich 3.1-Planen, Zimmer 211 und 212 während der allgemeinen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Öffnungszeiten:
Montag 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Freitag 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes,

  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges und

  4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Anlagen:

Typ Dokument (Dateiname) Dateigröße
BekanntmachungSatzungsbeschluss170A_2017Int.pdf 491,5 KB
VOILA_REP_ID=C1257F93:002E37C3