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Bundesweite Notbremse

Corona Bundesnotbremse

Bundestag und Bundesrat haben sich auf eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes geeinigt. Diese sogenannte „bundeseinheitliche Notbremse“ ist am Samstag, den 24.04.2021, in Kraft getreten.

Das Gesetz soll die geltenden Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie bundesweit einheitlich Regeln und vereinfachen. Aus diesem Grund sind auch wir in Bayern von weitreichenden Änderungen betroffen, welche der unten stehenden Grafik entnommen werden können.

Unter anderem ist im Einzelhandel ab einer 7-Tages-Inzidenz von 150 an drei aufeinanderfolgenden Tagen nicht mehr Click&Meet, sondern nur noch Click&Collect möglich, was ab heute auch im Landkreis München gilt.

Auch wichtig: Im Gegensatz zum bundeseinheitlichen Rahmen ist in Bayern bereits ab einer Inzidenz von 100 Distanzunterricht an den Schulen vorgeschrieben. Das Infektionsschutzgesetz, welches diesen Wert mit 165 beziffert, erlaubt es den Ländern teilweise auch schärfere Einschränkungen als das bundesweit gesetzlich festgelegte Mindestmaß zu treffen.

Lockerungen sind erst möglich, nachdem die ausschlaggebende 7-Tages-Inzidenz an fünf (nicht wie bisher drei) aufeinanderfolgenden Tagen unter die jeweilige Inzidenz-Grenze sinkt.

Gemeinsam können wir auch die dritte Welle brechen! In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund!

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